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Tenor im Zivilurteil

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Tenor im Zivilurteil

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Tenor im Zivilurteil
Der Tenor muss einen vollstreckungsfähigen Inhalt haben. Das Vollstreckungsorgan muss aus ihn entnehmen können, was konkret zu vollstrecken ist. Es muss zum Ausdruck kommen, WER AN WEN WIE VIEL ODER WAS  zu zahlen hat!!
Gliederung:
1-Sachentscheidung
2-Kostenentscheidung
3-Entscheidung über die vorläufige Vollstreckbarkeit

1-Sachentscheidung
Die Klage wird abgewiesen.
Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 1000 € nebst  Zinsen5% Punkte über den Basiszinssatz seit 01.01.01  zu zahlen.
Die Beklagten werden als Gesamtschuldner verurteilt, an den Kläger 1000€ nebst Zinsen  5% Punkte über den Basiszinssatz seit dem 01.01.01 zu zahlen.
Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 1000 € zu zahlen. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.
„Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 1000 € zu zahlen, Zug um Zug gegen Rückübertragung des Pkw mit dem amtlichen Kennzeichen …… Im übrigen wird die Klage abgewiesen“

Beachte bei Zinsentscheidungen folgendes:
Bei Zinsanträgen ab Rechtshängigkeit immer das Datum angeben, ab wann Rechtshängigkeit vorliegt. Der Tag der Zustellung der Klage zählt bei Rechtshängigkeitszinsen NICHT, sondern erst der nächste Tag § 187 Abs.1 BGB.
Tenor beim ersten Versäumnisurteil
Wie beim Urteil.
Tenor beim zweiten VU
- Der Einspruch des Beklagten gegen das VU vom 01.01.01 wird verworfen. Der Bekl. hat die die weiteren Kosten des Rechtstreits zu tragen.
- Unter Aufhebung des Versäumnisurteils vom 01.01.01 wird der Bekl. verurteil, an den Kläger 1000 € zu zahlen. Die Kosten des Rechstreits hat der Beklagten zu tragen; hiervon ausgenommen sind die Kosten der Säumnis, die der Kläger zu tragen hat. (§§343 S.2 344)
- Das Versäumnisurteil vom 01.01.01 wird aufrechterhalten. Dem Beklagten werden die weiteren Kosten des Rechstreits auferlegt. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 120% des jeweils zu vollstreckenden Betrages. Die Vollstreckung aus dem VU darf nur gegen diese Sicherheit fortgesetzt werden. (§709 S.3)
- Das VU vom 01.01.01 wird aufgehoben. Die Kosten des RS hat der Kläger zu tragen; davon ausgenommen sind die Kosten der Säumnis, die dem Bekl. auferlegt werden.
2-Kostenentscheidung (keine §§)
Der Kläger hat die Kosten des Rechtstreits zu tragen.
Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.
Die Kosten des Rechstreits werden den Parteien je zur Hälfte auferlegt.
Die Kosten des Rechstreits werden gegeneinander aufgehoben.
Die Kosten des Rechtstreits hat der Kläger zu 1/3 und der Beklagte zu 2/3 zu tragen.
Die Kosten des Rechtstreits haben die Beklagten zu 1) und zu 2) (gesamtschuldnerisch) zu tragen (§100 IV).

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